Thematisch ist die Arbeit in Brandenburg am ursprünglichen Schwerpunkt Erdöl orientiert. Zunehmend angefragt werden Biodiversität sowie nach den Ereignissen des vergangenen Jahres als neues Thema Naturkatastrophen und die damit verbundenen Präventionsmaßnahmen.
Vor den Hintergrund der verheerenden Naturkatastrophen in den vergangenen Jahren auch mit Opfern aus Deutschland wird zunehmend in der Öffentlichkeit die Frage gestellt, wie diese Katastrophen, wenn nicht verhindert so doch eingedämmt werden können, und was im Vorfeld dagegen getan werden kann.
Was sind Naturkatastrophen? Gibt es Zusammenhänge zwischen diesen und dem Eingriff der Menschen in die Natur?
Anhand von Text und Bildmaterial Grafiken und Statistiken beschäftigen sich die Schüler mit historischen und aktuellen Risikogebieten. Sie suchen nach Ursachen von Erdbeben und lernen die Bedeutung von Präventionsmaßnahmen kennen.
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Das GeoForschungsZentrum führte alljährlich einen 4- bis 6-wöchigen internationalen Trainingskurs in englischer Sprache durch.
Hauptziel ist, Gefährdungspotentiale durch Erdbeben in den Herkunftsländern der Teilnehmer durch moderne Messtechniken rechtzeitig zu bestimmen. Außerdem sollen wirksame Maßnahmen zum Schutz der Menschen und der Infrastruktur in Risikogebieten getroffen werden.
Das Thema der Kampagne ist vor Katastrophen sichere Krankenhäuser: das Risiko verringern, die Gesundheitseinrichtungen schutzen, Leben retten.
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Die internationale Frühwarnplattform der Vereinten Nationen (PPEW) der Internationalen Strategie zur Verringerung von Naturkatastrophen (UN/ISDR) arbeitet seit 2004 in Bonn.
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Der internationale Tag der Katastrophenvorbeugung fördert eine globale Kultur der Katastrophenvorsorge.
Einstieg und Teilnahme sind jederzeit möglich!
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